Köstliche E-Mountainbike-Tour durch die Kitzbüheler Alpen I WERBUNG

 

 GOURMET E-MOUNTAINBIKE-TOUR 

 Sportlicher Feinschmecker unterwegs 



Danielle Fußstetter, KüchenRock, im Gespräch mit Herrn Unterlechner, Inhaber des gleichnamigen Gourmethotels,  bei der Gourmet E-Mountainbike-Tour.


Was man auf einer Gourmet E-Bike Tour alles erleben kann, das hätte ich nicht gedacht. Genuss für alle Sinne, das steht für besondere Glücksmomente und ist nach dem Geschmack von KüchenRock. So freute ich mich sehr über die Einladung vom Tourismusverband Pillerseetal und machte mich auf den Weg nach Fieberbrunn in Österreich. 

Von München nach Fieberbrunn dauert es in der Regel, wenn man gemütlich fährt, zwei Stunden. Um an der Gourmet E-Mountainbike-Tour pünktlich teilnehmen zu können, reiste ich schon einen Tag vorher an. Eingecheckt wurde im vier Sterne Hotel Alte Post, das zentral im Ortskern von Fieberbrunn liegt. Nach dem Beziehen des Zimmers wollte ich erst einmal Fieberbrunn erkunden. 

Fieberbrunn ist …

...die größte Marktgemeinde im Pillerseetal.
Umgeben von den Kitzbüheler Alpen steht ein Urlaub in Fieberbrunn gerade mit seinen Outdooraktivitäten für den idealen Urlaub des aktiven Gastes. Kulinarisch verwöhnt Österreich bekanntlich nach allen Regeln der Kunst und so hat man sich für die Freunde der GenussWelten besondere Konzepte einfallen lassen. Wenn das nicht nach KüchenRock klingt. 

Der Name Fieberbrunn ist wohl von "Fieberbrünnlein", der Heilquelle, die unterhalb des Kirchbergs steht, herzuleiten. Im Jahr 1354, so berichtete man mir auf meinem Bummel durch die Gemeinde, machte sich damals die Landesfürstin Margarethe Maultasch, die hohes Fieber hatte, auf den Weg zu der Quelle. Sie trank von dem Wasser und ihr Fieber wurde gelindert. So nannte man den Ort Fieberbrunn. Die Statue und Bronzetafel erinnern heute an die Heilung. Claudia von Medici wurde wohl 300 Jahre später wieder geheilt. Der Ort soll also nach der Heilung des Fiebers durch das Wasser des Brunnens benannt worden sein. Ich fand die Sage sehr schön und passend. Ein herrlicher Platz ist das am Fieberbrünnlein. 




Ein Bummel durch Fieberbrunn ist interessant und abwechslungsreich. Die Geschichte, die Heilquelle, an manchen Tagen lädt der Markt zu Marktgesprächen ein, Cafes, Restaurants und Bars sorgen für abwechslungsreiche, kulinarische Erlebnisse, im Ortskern sind kleine Läden und ich entdecke einen Hofladen. Das Konzept von Hofläden finde ich sehr gut, denn in der Regel gibt es hier Produkte aus der Region. Da ich gern koche, kaufe ich dort stets gern ein. 





In einer Marktgemeinde, in der die regionalen Produkte Regie führen, da kann der Hofladen von Fieberbrunn nicht weit sein. So machte ich mich auf die Suche und fand ihn. Das ist eine so wunderbare Idee, dass ich direkt die Eindrücke filmisch für Sie festgehalten habe. Sie finden bei Instagram @kuechen_rock einige Beiträge. In dem Hofladen gibt es viele Produkte aus dem Eigenanbau der Region. Das Obst und Gemüse der Region, Eier, der Honig, die Milch, Schinken, Käse, … Ich glaube es gibt nichts, was es nicht gibt. Doch, es gibt niemanden, der wiegt und verkauft. Der Einkauf basiert auf Vertrauen und so wiege ich meine Äpfel selbst, gehe in den Hofladen rein und lege mein Geld in eine offene Schüssel. Für die Scheine gibt es eine Kiste. Das ist ein Konzept, das mir sehr gefällt und man bestätigte mir, dass es auch sehr gut funktioniert.





Meine Erkundungstour durch Fieberbrunn ging weiter und ich entdeckte ein schönes, liebevoll geführtes Dorfcafé. Hier gibt es Bauerneis. Was bitte ist ein Bauerneis? Neugierig suchte ich mir einen schönen Platz und stöberte durch die Karte. Ich entdeckte Eissorten von denen ich vorher noch nie gehört habe. Ich bestellte das Sauerampfereis. Köstlich frisch, liebevoll serviert und geschmacklich perfekt. Preisleistung finde ich erstaunlich gut und ich muss sagen, an diesem Platz saß ich länger, denn ich hatte einen guten Überblick über den Ortskern und das Geschehen. Gratulation an Astrid Millinger-Kögl, die das Dorfcafé zu dem macht, was es ist, ein Ort der herzlichen Begegnung.
 






Auf dem Rückweg zum Hotel genoss ich noch einmal das bunte Treiben im Dorf. Dann ging es für mich auf das Rooftop im Hotel Alte Post direkt auf einen Liegestuhl und auf einige Runden im Pool. Die zentrale Lage in Kombination mit dem Pool auf dem Dach ist im Sommer wirklich sehr gut. Auch der Spa-Bereich überzeugt. 





Auf das Abendessen war ich schon sehr gespannt. Küchenchef Stefan Weigand kocht nach der Philosophie der KochArt. Die KochArt ist eine Vereinigung in den Tiroler Alpen. Wer sich hier mit seinem Restaurant anschließt, bereitet seine Gerichte mit regionalen Zutaten, zu hauptsächlich typisch österreichischen Gerichten, zu. Geschmacklich absolut perfekt. Die hohe Qualität der Produkte sorgt für besonders intensive Aromen. 

 



Ein Dank an den KüchenRocker Stefan Weigand. Das KochArt Menü: Salat und Vorspeisen vom Buffett. Lammrack auf Wildreis mit Karotten & Kalamata-Olivenjus und als Dessert Tiramisu mit Erdbeeren.

 

Nach dem herrlichen Dinner machte ich mich noch einmal auf eine Runde durch das Dorf und besuchte das bereits lieb gewonnene Dorfcafé. Abends kann man hier Drinks bestellen. Übrigens auch ohne Alkohol und mit jeder Menge Produkten aus der Region. Ich sag ja, die Inhaberin hat ein besonders ansprechendes Konzept gefunden, das übrigens nicht nur Touristen, sondern auch jede Menge Einheimische begeistert. Was für ein gelungener Tag. Glücklich, zufrieden und voller Vorfreude auf die E-Mountainbike-Tour schlief ich dann ein.


Der Berg – das E-Mountainbike & Gourmet-Highlights warten auf mich!


Frühstück um 8:00 Uhr, um 9:00 Uhr ging es in Richtung Treffpunkt. Ich entschied mich für ein E-Mountainbike mit Korb und eine mittelschwere Tour. Bei Intersport Günther, startet die Tour. Man leiht sich das E-Mountenbike aus und wird für die Tour gebrieft. Andi, der Bike-Lehrer, erklärte uns die Vorteile eines E-Bikes und vor allem wie man den Motor, die Gangschaltung und die Bremsen bedient. Mit einem Helm ausgerüstet ging es dann ab 10:00 Uhr an Wiesen vorbei, über Feldwege und Berge rauf und runter.
 



 

Was für eine Garderobe habe ich gewählt? Ich hatte mir eine praktische und sportliche Kleidung eingepackt und das war auch gut so. Turnschuhe mit einem Profil, Shorts, Polohemd und einer Jacke zum Wechseln. Je nach Jahreszeit empfiehlt es sich natürlich auch eine Regenjacke mitzunehmen. Ist die Tour im Schwierigkeitsgrad hoch, so sind sicherlich auch Handschuhe und andere Schutzkleidungsstücke empfehlenswert.


Während der Tour gönnen wir uns immer wieder etwas Zeit, bleiben stehen, hören den Erklärungen von Andi zur Region zu und genießen die Ruhe der Natur. 

 

Ich bin bis jetzt nur einmal mit einem E-Bike unterwegs gewesen. Je länger ich mit dem E-Mountainbike fahre, um so routinierter werde ich und ich muss zugeben, es hat unglaublich viel Spaß bereitet. Was für ein schönes Erlebnis! Einen Berg rauf zu radeln, das habe ich bis jetzt noch nie geschafft. Durch die Unterstützung des Motors war es plötzlich kein Problem mehr. Ganz ehrlich, ein tolles Gefühl. Die Fahrt war abwechslungsreich und kurzweilig und um 12:00 Uhr kamen wir pünktlich wieder in der Alten Post in Fieberbrunn, zum Mittagessen, an. Wir wurden kulinarisch wieder nach der KochArt verwöhnt. Übrigens, natürlich findet ihr bei Instagram den Film zur Tour. 



 

Das Konzept der KochArt überzeugt mich Menü für Menü und Gang für Gang. Mit regionalen Zutaten, traditionelle Gerichte zuzubereiten, das "schmeckt" mir. Regionen und Länder zu schmecken, das steht für kulinarische Reisen, die inspirieren. Diese kulinarische Note in Kombination mit der E-Mountain-Bike-Tour ist natürlich doppelt so schön. Nach dem Mittagessen mit Vorspeise und Hauptgang gönnten wir uns noch eine kurze Pause und dann ging es weiter.

Das Dessert gab es im bekannten Gourmet-Restaurant Unterlechner, das unter den Feinschmeckern für die Kochkunst und die hervorzuhebenden Weine bekannt ist. Ich war gespannt mit was wird dort verwöhnt werden. Die Familie Unterlechner begrüßte uns herzlich und erklärte, warum auch sie sich der Vereinigung der KochArt angeschlossen haben. Der regionale Bezug und die hohe Qualität der Produkte stehen für alle im Vordergrund.





Nach einem kurzen Austausch freute ich mich auf das Dessert. Serviert wurden Salzburger Nockerl. Ich sag nur, es war still am Tisch und jeder war glücklich über das perfekte Finale. 



Nach dem Dessert ging es an für uns alle zurück zum Ausgangspunkt. Was für ein schöner Tag mit einem ganz besonderen Mehrwert. Die sportliche Aktivität, der kulinarische Genuss, die vielen wunderbaren Eindrücke auf der Tour, ein Erlebnis für die Sinne, das ich mit Sicherheit bald wieder mal erleben möchte. Zu diesem Konzept kann man wirklich nur allen Beteiligten gratulieren. Glücklich machte ich mich also nach einer herzlichen Verabschiedung wieder auf die Heimreise. 

FAZIT: Die Gourmet-E-Mountainbike Tour ist eine gute Kombination aus Naturerlebnissen, Mountain-E-Bike-Tour & kulinarischen Schmankerln. Zwischen wirklich sehr köstlichen Gängen ging es Berg auf und Berg ab. Eine Kombination die für Genießer, die es gern sportlich mögen, und das Naturkino schätzen unbedingt zu empfehlen ist. Ich werde schon bald wieder mit dem E Mountain-Bike in den Bergen unterwegs sein. 

 

Offenlegung: Zu diesem Beitrag wurde ich freundlicherweise vom Tourismusverband PillerseeTal eingeladen. Dies hat aber keinen Einfluss auf meine Berichterstattung gehabt.

 

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