SO SCHMECKT VENEDIG – Teil 1

 

 #ITALIENLIEBE 

 So schmeckt Venedig I Teil 1 


Venedig und Fasching ist eine Reise wert. Sonst mache ich mir aus dem Faschings nichts. Aber was sage ich... Venedig ist zu jeder Jahreszeit sicherlich eine Entdeckung wert. 


Ich liebe es in den sonnigen Süden zu verreisen und ganz besonders oft bin ich in meiner Herzens-Heimat Italien. Ab und an tut eine Auszeit mit einer Freundin gut. Eine meiner Freundinnen und mich verbindet die Liebe zu Italien. Ich weiß nicht mehr wie wir auf Venedig gekommen sind, aber kaum war der Name der Stadt gefallen, stand auch schon der Termin fest, wurde das Hotel gesucht und es ging los. Ich finde, Highlights im Leben tun gut und am besten sorgt man selbst dafür. 

Zu Fasching wollte ich schon immer in die Lagunenstadt, um das bunte Treiben zu erleben, die Masken und Kostüme zu bewundern und natürlich die kulinarischen GenussWelten zu erobern. Die Idee, in Casanovas Lieblingsstadt zu fahren beflügelte uns. Es hieß recherchieren und buchen. Die Recherche im Internet lohnt sich in Sachen Hotel, wir wurden fündig. Teuer & Luxus, das kann jeder. Günstig & Luxus, das war unser Ziel und, das darf ich jetzt schon verraten, bereitete doppelt viel Freude. 

Wo sollte unser Urlaubs-Zuhause in Venedig sein? Wir hatten uns für ein neu eröffnetes Hotel entschieden. Preis-Leistung waren zum Angebotspreis sehr interessant und die Lage zentral an der Rialtobrücke. Bei einer Städtetour mitten im Geschehen zu sein schätze ich sehr, so ist man Teil des pulsierenden Lebens. Übrigens, wir haben inklusive Frühstück gebucht, denn so starteten wir täglich gestärkt und entspannt in den Tag. Das Hotel verfügte über eine Dachterrasse und stand für ein echtes Highlight. In der Früh einen Cappuccino und abends den letzten Drink mit Blick über die Dächer von Venedig genießen – was für ein Lebensgefühl. Ach, wie ich das gerade so schreibe habe ich das Gefühl wieder dort oben auf der Terrasse zu sitzen, die Sonnenstrahlen einzufangen, den Blick und die herrliche Auszeit zu genießen. 

Tipp: Nehmen Sie sich bei der Recherche im Internet zum Hotel Zeit und vergleichen Sie die Angebote. Gerade die neu eröffneten Hotels überzeugen oft mit sehr interessanten Angeboten. Ausserhalb und zum Ende von Ferienzeiten gibt es tolle Schnäppchen.

Wie wir nach Venedig gekommen sind? Lassen Sie mich einen Schritt früher beginnen. Uns war es wichtig in der Früh anzukommen und spät abzureisen, um möglichst viel von der Zeit in Venedig zu haben. Preis- und Zeitvergleiche für Flugzeug, Zug und Bus folgten. Natürlich hatten wir uns einen Preisrahmen für die gemeinsame Auszeit gesetzt. Mit dem Auto wollten wir nicht fahren. Die Recherche hat sich für uns auch hier wieder enorm gelohnt. Gewonnen hatte der Bus. Ich muss zugeben, dass ich sehr skeptisch war. Die Vorstellung der „Busfahrt“ war bei mir äußerst negativ besetzt. Zur Motivation zählte ich mir alle Vorteile auf und hoffte auf eine freie Autobahn, einen guten Busfahrer und einen bequemen Platz. Was wir gezahlt haben? € 39.- für die Hinfahrt und € 29.- für die Rückfahrt. Warum die Rückfahrt günstiger war? Freuen, nicht wundern.

Gepackt war schnell! Bei Städtereisen bin ich mit Handgepäck unterwegs. Für Venedig empfehle ich den kleinen Trolley, denn ist man in der Lagunenstadt angekommen, erreicht man in der Regel das Hotel zu Fuß. Alles was nicht knittert, das sind die perfekten Reisebegleiter im Koffer. Schwarz und Jeans führen dieses Mal Regie und da es nach Italien ging, habe ich im Koffer etwas Platzfür Fashion-Einkäufe gelassen. Bequemes Schuhwerk ist Pflicht! Der Schrittzähler war sehr zufrieden mit uns.

Wie war die Busfahrt? Das dachte ich mir schon, dass Sie dies interessiert. Die Gäste an Board waren Urlauber und Geschäftsleute. Die Plätze im Bus verfügten über Stromanschluss & WLAN, einen kleinen ausklappbaren Tisch und bequeme Sitze. Die Fahrt ging über Nacht, wir haben lange Strecken über schlafen können und ich war ob dem Komfort zu dem Preis wirklich überrascht. Die Plätze konnte man übrigens bei der Buchung reservieren und wir hatten uns für die vorderste Reihe entschieden. Das kann ich unbedingt empfehlen. Jede von uns hatte die typischen Nackenstützen, die man oft bei Langstreckenflügen mit hat, dabei. Nachts zu fahren stand für eine gute Entscheidung, die Straßen waren frei. 

Pünktlich um acht Uhr in der Früh kam unser Bus in Venedig zum Stehen. Wir stiegen aus, es ging über die erste Brücke, einige Trolleys waren zu hören, erste Läden öffneten ihre Geschäfte, die Sonne wärmte und wir waren ghlücklich. 4 Tage Venedig – jede Menge Erlebnisse und Faschingstreiben, kulinarische Abenteuer und Zeit für Gespräche warteten auf uns. 


Impressionen – Impressionen – Impressionen



...Wie der Aufenthalt war? Was ich noch errlebt habe und warum ich mich in Cicchetti verliebt habe, das erfahren Sie in den weiteren Beiträgen. Einige sind bereits fertig...
 

 Weiter lesen… 

CICCHETTI FIEBER: So schmeckt Venedig I Teil 2

Jede Menge Sightseeing 

Rezepte à la KüchenRock