Werbung I So schmeckt Texel




 TEXEL I Teil 2 

 FOODSAFARI: So schmeckt Texel 
 

Luxus ist eine Frage der Definition. Für mich ist Luxus eine Kombination aus Gesundheit, Genuss & Zeit. Für die Gesundheit kann man auf Texel sehr viel tun, GenussWelten gilt es erobern und Zeit – die nimmt man sich hier gern, denn diese Insel ist ein Meister der Entschleunigung. 


Die kulinarische Seele einer Region zu erleben, das ist herrlich und ganz nach dem Geschmack à la KüchenRock. Genussreisen sind meine Spezialität. Traditionell, modern, ob im Restaurant, in einer Manufaktur oder auf dem Markt, Texel sorgt für jede Menge kulinarische GenussMomente. Nach einem Ausflug oder beim Strandspaziergang, steht ein Besuch im Gourmet- oder traditionellen Restaurant für die ideale Ergänzung und rundet den Tag gekonnt ab. 

In TEXEL Teil 1 habe ich Ihnen einiges über die Sehenswürdigkeiten, Ausflüge und verschiedenen Manufakturen auf der holländischen Insel berichtet. Jetzt wartet die ein oder andere kulinarische Empfehlung auf Sie.

 

 DEN BURG 

Der zentrale Ort der Insel, wo sich die Hauptverwaltung, viele Geschäfte und auch der Tourismusverband befinden, ist in „Den Burg“. Mit fast 6.500 Einwohnern zählt „Den Burg“ zum größten Ort auf Texel. Malerisch präsentiert sich der Ortskern und in den äußeren Kreisen findet man primär Wohnhäuser. Charaktervoll und einzigartig verzaubern die Fassaden, laden die Läden zum Shoppen ein und in den Museen wartet auf den Besucher eine Zeitreise. Einige Baudenkmäler haben den zweiten Weltkrieg überlebt und sind prachtvoll. Jeden Montag gibt es den Wochenmarkt. Übrigens, das Handeln wird auf dem Markt empfohlen. In „Den Burg“ habe ich ein sehr gutes Restaurant gefunden, lassen sie mich erzählen.
 

Impressionen von „Den Burg“.







Das Restaurant „Het Schoutenhuys“ in Den Burg steht für einen großartigen Hotspot für Freunde des guten Geschmacks. In einem der historischen Gebäude der malerischen Stadt rockt die kreative Fusionsküche mit Zutaten von Texel und sorgt für Gaumenfeuerwerke. Das kulinarische Konzept verbindet die lokale Cuisine mit internationalen Ansätzen. 



Das Restaurant „Het Schoutenhuys“ ist mit einem Hotel verbunden und befindet sich in einem alten, sehr geschmackvoll renovierten Gebäude in "Den Burg". 


Ein überzeugendes Front-Cooking-Konzept schafft Nähe zum Star der Aromen. Der Service ist zuvorkommend, authentisch und stets mit einer Prise regionalen Informationen verbunden. Eine Erlebnisküche die man immer wieder gern besucht. Wer möchte, darf dem KüchenRocker zusehen. Er verrät einem den ein oder anderen Tipp in Sachen Zubereitung. Die regionalen Zutaten führen Regie. Sie können sich unbedingt auf die Wein-Empfehlungen verlassen. 
Das Ambiente und die Lage im Insel-Inneren sorgen für Holland-Feeling. Selbstverständlich gehören zum Ortsbild die vielen Fahrräder. Den Burg zählt schon nach dem zweiten Besuch zu meinen Favoriten, denn hier verbinde ich den Bummel durch die malerischen Gassen perfekt mit einem Besuch in meinem neu gefundenen Lieblings-Restaurant. 






Geht es Ihnen auch manchmal so, dass Sie ein Restaurant zum ersten Mal betretet und sich sofort wohl fühlt? So ging es mir hier. Mein Tipp: bestellen Sie „Texel Tapas“, eine phantastische Kombination der besten Insel-Spezialitäten der Saison. Das Menü des KüchenRockers wechselt alle zwei Wochen. Zur Bestellung wird man nach Allergien gefragt und wählt zwischen der Komposition Fisch, Fleisch und der für  Vegetarier. Dann gilt es in der stylischen Location den Aromenzauber zu genießen. 

 

 KOCHKURS 

Nach einem Tag voller Eindrücke ging es an einem Abend zum Kochkurs. Ja, da war ich in meinem Element. Türe auf, Kochschürze an, eine kurze Einweisung und in kleinen Gruppen wurde geschnippelt, gekocht und gebrutzelt. Ein Kochkurs steht immer für ein gemeinsames Erlebnis, so auch dieser. Wir bereiteten unter Anleitung der sympathischen KüchenRocker ein 3 Gänge-Menü, mit regionalen Zutaten zu. Aromenzauber pur! 
Ich schätze die Erzählungen zur traditionellen Zubereitung und den kleinen, oft familiengeführten Manufakturen. Die Atmosphäre war ungezwungen, entspannt und ganz nebenbei tauschten wir Ausflugs-Tipps aus. Die kulinarische Seele von Texel von dieser Seite kennenzulernen steht für einen willkommen Mehrwert à la KüchenRock
Die KüchenRocker nehmen sich Zeit und haben mit ihrem Konzept ein kulinarisches Insel-Erlebnis, mit regionaler Note, kreiert. Jeder Gang sorgte für Genuss. Übrigens, die Getränke waren von lokalen Produzenten. Die Insel ist im Grunde autark. 




 

 WAS BEIM EINKAUF NICHT FEHLEN SOLLTE 

Beim Einkauf lohnt es sich darauf zu achten Produkte aus der Region zu wählen. Die verschiedenen Käsesorten sind hervorragend, der Wein von Texel passt geschmacklich perfekt und auch das Insel-Bier ist geschmacklich würzig und erfrischt. Die Auswahl an Produkten aus dem regionalen Anbau ist groß. Ich finde es spannend die kulinarische Seele der Insel immer wieder bei der Reise zu schmecken und so landen in meinem Einkaufskorb nur Produkte aus dem lokalen Anbau. 
 

- Gemüse nach der Saison! Ist Spargelzeit, dann unbedingt den Insel-Spargel testen.
- Käse, Käse und noch einmal Käse
- Frisch gebackenes Brot
- Meeresfrüchte
 

Bei allen Unternehmungen auf Texel erfährt man viel über die Traditionen, das Leben und die Geschichte. Besonders interessant fand ich, dass die verschiedeneren Wasserwerke auf der Insel das Wasser vom Landesinneren in Richtung Meer befördern. Dies sichert den Inselbewohnern trockene Füße. 

 

 STRANDRESTAURANTS 

Einen Spaziergang am Strand oder durch die Dünen verbindet man am besten mit einem Besuch in einem der verschiedenen Strandrestaurants. Ich bin in meiner Zeit auf Texel gern von Paal zu Paal unterwegs gewesen. Erinnere ich mich jetzt daran zurück, so ergreift mich fast etwas Heimweh nach der Landschaft und dem Flair der Strandpavillons. Die großzügigen Pavillons aus Holz mit Glasfronten ermöglichen einem den Blick auf das Meer. Look & Feel waren stets geschmackvoll und unterstrichen das Strandfeeling. Von Preis-Leistung war ich nie enttäuscht und der Service wie überall auf der Insel sehr herzlich. Nach einer Wanderung durch die Dünen bin ich zum Beispiel im Strandpavillon Paal 17 eingekehrt. 

 

 STRANDPAVILLON PAAL 17 



Der Natur ganz nah: Windgeschützt sitzt man in den Strandrestaurants auf der Terrasse. Ist das Wetter wechselhaft, so trifft man sich drinnen und kann das Meer durch die großen Glasfronten beobachten. 


Strandpavillon Paal 17 in „De Koog“ verwöhnt nicht nur mit der direkten Strandlage, auch kulinarisch ist hier Genuss garantiert. Zum Lunch, Dinner oder auch einfach zur Stärkung zwischen drin, den Gast erwartet hier ein zu empfehlendes Wohlfühl-Programm. Das Gesamtkonzept ist stimmig und die Küche perfekt. Das Aromenspiel der meist regionalen Zutaten rundet das kulinarische Erlebnis perfekt ab. Man kann zwischen kleinen und größeren Gerichten wählen. Das Ambiente sorgt für das Gefühl ein Stück weit Zuhause zu sein. Die Atmosphäre ist sehr entspannt und der Service hervorzuheben authentisch freundlich und zuvorkommend. 
TIPP: Von hier aus kann man den Sonnenuntergang phantastisch genießen.  


Impressionen aus dem Strandpavillon Paal 17 in "De Koog"!





 

 GASTROPAVILJOEN XV 


Die Zutaten auf Texel stammen oftmals aus der Region und verwöhnen den Gaumen. Hier, im Gastropaviljoen XV wird auf ein stets spannendes  Aromenspiel geachtet. Die Kompositionen verwöhnen. 


Gastropaviljoen XV in Den Burg. Ja, da war ich wieder in „Den Burg“ und dieses Mal etwas ausserhalb am Strand. Malerisch, wie im Film, präsentiert sich dieser Pavillon. Das Holzhaus besticht innen wie auch im Terrassenbereich mit einem stimmigen Holz in Holz Konzept mit Strandfeeling Note. Es ist auffallend, dass die Holländer in Punkt Inneneinrichtung ein wirkliches Händchen haben. Auch hier beruhigt der Blick durch die großzügigen Glasfenster. Die Gerichte, im mittleren Preissegment, verbinden die regionale Küche mit überregionalen Akzenten. Die Fusionsküche sorgt für spannende Gaumenfeuerwerke. Die Weinkarte unterstreicht die Internationalität wobei die regionalen Weine und auch das Bier sehr gern bestellt werden. 
 

Impressionen aus dem Gastropaviljoen XV in "Den Burg"!





 

 Meine persönlichen kulinarischen Texel-Tipps: 

- Bei der Wahl von Restaurants Empfehlungen von Inselbewohnern einholen.
- Im Strandpavillon Reservierung stets am Fenster mit Meerblick.
- Outfit: Am Tag empfiehlt sich Lagenlook! Das Wetter wechselt ständig und mit dem Lagen-Look ist man flexibel. Abends durchaus sportlich-elegant.
- Zeit nehmen, treiben lassen und genießen. 
- Das Dinner am Strand zeitlich mit dem Sonnenuntergang verbinden. 
- Regionale Produkte zum Kochen wählen
- Food-Manufakturen besuchen
- Regionalen Kochkurs nutzen
- Informationen beim Tourismusverband einholen.


 FAZIT 

Ich war über ein verlängertes Wochenende auf meiner neu entdeckten Lieblings-Insel mit holländischer Note. Versprochen, ich komme wieder! Es ist gut nachzuvollziehen, dass die meisten Gäste lange bleiben und immer wieder kommen. Für den Gourmet und Foodie steht Texel für ein teilweise noch unentdecktes Paradies. 
Texel hat eine Menge zu bieten. Langeweile kommt bei einem Urlaub nicht auf. Neben dem abwechslungsreichen Programm ist es spannend die kulinarische Seite und Seele der Insel zu erleben. Gerade für mich als KüchenRockerin war es schön die verschiedenen Manufakturen besuchen zu können, bei Texel-Tapas in kleinen Portionen Schmankerl der Insel kennen zu lernen und auch in den Genuss des ein oder anderen Gourmet-Restaurants zu kommen. Für mich steht die Kombination aus Sightseeing, Natur- & Gourmet-Erlebnissen für den Mehrwert, den ich schätze. 

Das war ein kleiner Eindruck von Gourmet-Erlebnissen à la KüchenRock. Noch mehr über die Insel Texel verrate ich in „TEXEL – Teil 1, Charmant verführt eine Insel mit Esprit“. 
 

Offenlegung: Zu dieser Recherchereise wurde ich freundlicher Weise von VVVTexel eingeladen. Dies hat aber keinen Einfluss auf meine Berichterstattung gehabt.

 

 Lesen Sie mehr… 

…zu Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen auf Texel I Teil 1. 

…Food für die Seele à la Texel

…Rezept mit Spargel, passend zu Texel

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