WERBUNG I Urlaubs-Chalet wird zum zweiten Zuhause.

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 KITZBÜHELER ALPEN GAUDI 

 Servus & Griaß enk 


Wie im Bilderbuch liegt das Hotel Chalets Grosslehen in den Kitzbüheler-Alpen eingebettet. Ein Panorama, das schon beim Anblick verzaubert. 
 

Sie wissen, ich liebe die Wiesen, Felder und Berge und so habe ich mich sehr über die Einladung vom Tourismusverband PillerseeTal gefreut. Die Region, so hatte ich bereits im Vorfeld recherchiert, hat viel für Genuss-Menschen zu bieten. Wanderungen und Yoga in der Natur, Sport zu jeder Jahreszeit, Wellness & Spa, kulinarische Hotspots für Gourmets und Green-Food-Fans sind nur einige Highlights. Jede Menge interessante ThemenWelten sollten mich in der Region erwarten und ich freute mich auf die Zeit in den Bergen. 

Die Fahrtzeit von München aus ist kurz. In nur eineinhalb Stunden ist man in Fieberbrunn. Die Straßen waren frei und so ging es ab Kiefersfelden über die Landstraße bis zum ländlichen Feriendomizil. Der Weg führte mich über kleine Dörfer und an herrlich geschmückten Bauernhöfen vorbei. Stimmt alles perfekt auf ein erlebnisreiches, verlängertes Wochenende in den Bergen ein.

Eingecheckt wird im Hotel Chalets Grosslehen. Seit einem Jahr, so verrät man mir direkt an der Rezeption, gibt es die sechs Chalets, die um den hauseigenen, frisch angelegten Badeteich angeordnet sind. Die Häuser fügen sich perfekt durch die Holzbauweise in die Natur ein. Im Haupthaus ist das Hotel, das Restaurant mit Bar, die Rezeption und der Spa-Bereich. 


Rund um den Badeteich liegen die aus Holz errichteten Chalets und sorgen für ein Urlaubszuhause. Die großen Glasfronten ermöglichen stets einen Blick in die faszinierende Natur. 


Ich bin ein großer Fan von Naturbadeteichen und von dem großzügig angelegten See im Resort begeistert. Der große Schwimmbereich ist vom Biotop, dass das Wasser auf natürliche Weise reinigt, getrennt.

Das Chalet ist gemütlich, modern und spricht den naturverbundenen Gast, der den Luxus der modernen, alpinen Wohnkultur schätzt, an. Der Wohnraum im Erdgeschoss besticht durch die offene und großzügige Wohnküche und den zentral positionierten Kamin. Hier bietet es sich an bei einem längeren Urlaub auch selbst zu kochen und den Blick in den offenen Kamin vom Eßtisch aus zu genießen. Da ich nur kurz da bin koche ich nicht vor Ort. Bei einem längeren Aufenthalt würde ich auf jeden Fall das ein oder andere regionale Rezepte mit den Produkten der Region ausprobieren. 


Die offene Küche geht direkt in den Eßbereich mit dem Kamin über. Durch die Galerie ist der Übergang in den 1. Stock zum Wohnzimmer sehr stimmig geschlossen.


Der Master Bedroom mit dem großen Bad und integrierter Sauna unterstreicht den modernen Wohn-Charakter. Über die offene Treppe geht es in das erste Stockwerk wo man vom Wohnzimmer aus durch die hohen Fensterfronten in die Natur blickt. 



Der Blick in die Natur sorgt für Entspannung & Erholung. Wer hier wohnt erlebt Almfeeling mit einer Prise Luxus.  


Von der einen Seite des Hauses verwöhnt der Blick mit Wald, Wiesen und Weiden. Bei Ankunft sah mich eine kleine Lama-Familie an und stellte sich höflich vor. Auch die eigenen Rinder sind hier Zuhause. Auf der anderen Seite des Hauses kann ich direkt auf den Schwimmteich blicken und sehe bis zum zentral gelegenen Haupthaus mit Hotel. Zwei weitere Schlafzimmer und ein Bad befinden sich im ersten Stock. Das Leben von Heidi in den Bergen auf der Alm könnte nicht schöner sein und ich bin begeistert. 

Zum Dinner gehe ich in das Hotel wo man zwischen dem Menü der Halbpension und à la Carte wählen kann. An den folgenden Tagen probiere ich beides aus. 

Das Menü ist sehr gut und stets von den Produkten der Region geprägt. Ein Ansatz den ich bevorzuge und wichtig finde, denn die verschiedenen Manufakturen und Bauern der Region werden so kulinarisch sinnvoll eingebunden und unterstützt. Ich kaufe deshalb zu Hause gern Produkte aus der Region. Ein schöner Nebeneffekt ist auch die Vermeidung von Plastik, denn die Lebensmittel sind meist nicht so verpackt. Die Plastikteppiche im Meer werden immer größer und jeder von uns sollte unbedingt einen sinnvollen Beitrag zur Vermeidung von Plastikbergen leisten. Ich hätte nichts dagegen mit der eigenen Verpackung einkaufen zu gehen. Übrigens, Glasflaschen zum Nachfüllen finde ich sehr sinnvoll. All das und noch viel mehr wird sympathischer Weise hier im Hotel Chalets Grosslehen überzeugend gelebt.

Ob Menü oder à la Carte, hier wird die gelebte Philosophie, den Wert der Qualität der kleinen Dinge zu leben, unterstrichen. Kulinarisch rockt man traditionell und wie schon geschrieben mit regionalen Produkten & Rezepten. So freue ich mich am Vorspeisen-Buffett über die frische Auswahl an Salaten, Gemüse, dem Erdapfelkäs und den gefüllten Wirsing-Röllchen. Beim Hauptgang kann man zwischen drei Kompositionen wählen. 



À la Carte kann ich besonders Surf & Turf und das Filet empfehlen. Auch für Vegetarier finden sich kulinarische Schätze auf der Karte. Ich esse selten Fleisch und wenn, dann achte ich auf eine gute Qualität. Das Fleisch ist zart, geschmacklich sehr gut und wird perfekt gebraten bzw. gegrillt serviert. Die Weinkarte besticht mit edlen Tropfen und man kann sich auf die Wein-Empfehlung verlassen. 



Zurück im Chalet gönne ich mir vor dem Schlafen noch zwei Saunagänge. Herrlich eine private Sauna zu haben. Im Urlaub ein kleines eigenes Haus zu bewohnen ermöglicht den Luxus die Privatsphäre äußerst exklusiv zu leben. Zwischen den Saunagängen bin ich natürlich noch schnell in den See gesprungen. Fantastisch!



Nach so einem Entspannungs-Programm schläft man perfekt ein und fällt in einen erholsamen Schlaf in dem bequemen Box-Spring-Bett. Ein wirklich gutes Bett garantiert den erholsamen Schlaf. Ich finde dieser Punkt ist Zuhause und auf Reisen wichtig.  

Selbstversorger können im Chalet ihr Frühstück einnehmen. Das Konzept sieht keinen Lieferservice für Frühstück oder Dinner in den Privaträumen vor. Auch die Hausreinigung findet nur auf Bestellung statt. Der Ansatz, den Gast völlig ungestört  im Urlaubsheim zu lassen, steht im Vordergrund. Natürlich kann der Service dazu gebucht werden. Ich freue mich auf den Start in den Tag auf der Frühstücksterrasse im Haupthaus und plane viel Zeit ein. Warum? Geniessen kann ich nur, indem ich mir Zeit gönne und es erwartet mich ein erlebnisreicher Tag!

Sie wissen, ich brauche meinen grünen Smoothie in der Früh. Das Angebot von frischem Obst und Gemüse neben der Saftpresse ist ein Paradies für Foodies. Übrigens, alles Bio! 

 Mein Smoothie-Tipp: 

1/2 Gurke
Ein großes Stück frischer Ingwer
1 Stange Sellerie
1 grüner Apfel
1 Orange
 

Am Buffet bleiben keine Wünsche unerfüllt und sollte etwas fehlen, dann bringt es einem das aufmerksame Personal. Gut gestärkt geht es dann zur Käutertour im Pillersee Tal.


Weitere Informationen zum PillerseeTal www.pillerseetal.at

Zu diesem Beitrag wurde ich freundlicher Weise vom Tourismusverband PillerseeTal eingeladen. Dies hat aber keinen Einfluss auf meine Berichterstattung gehabt.

 

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