Strandfeeling pur! Einige der schönsten Strände im Nord-Osten von Sardinien.


 STRANDFEELING 

 Strandhopping à la KüchenRock 




Gleich vorab, es stimmt! Ja, viele Strände auf Sardinien sind wie in der Karibik. Feine lange Sandstrände, Sandbänke und türkisfarbenes, klares Meerwasser verwöhnen beim Sonnenbad. Kein Strand gleicht dem anderen und so empfehle ich stets immer mal wieder im Urlaub einen anderen Strand zu besuchen. Der Flair, das Sportangebot und natürlich die kulinarischen Hotspots mit Flair und Aromenzauber sorgen für ein Sonnenbad mit italienischem Gaumenzauber á la KüchenRock. In diesem Beitrag stelle ich Ihnen nur eine kleine Auswahl von – wie ich finde – besonderen Stränden im Nord-Osten von Sardegna vor.  


 Don Diego 


Der Blick vom Hotelrestaurant Don Diego über den Pool bis weit auf das Meer. Mittags ideal zur kühlen Auszeit und abends den Sonnenuntergang genießen. 

Zum luxuriösen 4-Sternehaus Don Diego gehört ein kleiner grobsandiger, teilweise Kies-Strand. Dieser Strand steht für einen Geheimtipp. Am Strand liegen nicht nur Hotelgäste und die Bewohner der Strandvillen. Für externe Gäste steht ein kleiner Parkplatz zur Verfügung. Unbedingt die Parkvorschriften beachten, sonst gibt es ein Ticket. Am Kiosk können Sie Erfrischungsgetränke ordern. Ich gehe gern mittags vom Strand in das Hotelrestaurant oder gönne mir zu späterer Stunde einen Sundowner. Der Sonnenuntergang ist phantastisch und der Blick spektakulär. 

 Cala Finanza 
Klein und fein, so präsentiert sich der Strand der Cala Finanza, der immer wieder durch das Schilf für kleine Abgrenzungen sorgt. Wer Glück hat liegt beinahe luxuriös allein und genießt seine Privatsphäre. Im kleinen Hafen gilt es das Fischlokal zu besuchen. 

 Porto San Paolo 
Der Hafen überrascht mit einem feinsandigen Strand und verschiedenen Bars, die stets für beste Verköstigung sorgen. Geparkt wird am großen Parkplatz (im Sommer Gebührenpflichtig!). Neben dem Hafen ist ein weiterer und größerer Strand.


Der Blick auf die Tavolara. Am Strand gibt es kleine Bars und feine Fischrestaurants zu entdecken. 

Strandhopping: Wenn man vom Hafen in Richtung Strand geht finden Sie verschiedene Bootsvermietungen. Wer eine geführte Tour zu abgelegenen Buchten unternehmen möchte bucht hier. Im Hochsommer empfiehlt es sich einige Tage im Voraus zu reservieren. Abgelegene Strände sind teilweise nur per Schiff erreichbar und unbedingt sehenswert.


 Porto Taverna 


Die Fotos sprechen für sich. Der Strand ist nicht ohne Grund im Sommer sehr gut besucht. Ein Dinner mit Sonnenuntergang wird zum unvergeßlichen Erlebnis. 


Zwischen Porto San Paolo und Vacchileddi liegt der Strand Porto Taverna. Zum Strand kommt man über zwei Zufahrten. Wer mit dem Auto oder Motorrad zum Baden fährt kann den Parkplatz nutzen. Dieser kostet in der Sommersaison etwas. Am Strand sind verschiedene Bars, die tags mit Snacks und Lunch verwöhnen. Abends wird der Strand im August zur Partymeile. Jedes Strandrestaurant hat seine eigenen Motto-Partys. Die weiße Strandparty mit Dinner ist legendär. Zuerst wird geschlemmt und dann getanzt. 
An der kleinen Strandbar La Tavernetta  gibt es nicht nur perfekt geshakte Drinks – hier rockt die traditionelle Küche mit Fleisch und Fisch. Wann die Food-Highlights stattfinden wird aktuell an der Bar ausgeschrieben. Jede Woche ein anderes Food-Motto. 
Bei Marco treffen sich die KüchenRocker und Fischliebhaber schon zum Lunch und feiern oft bis spät in die Nacht. 

Zu diesem Strand kommen die Gäste auch über das Meer per Boot. Die unterschiedlichen Yachten sorgen für Begeisterung. Der Strand geht flach ins türkisfarbene Meer über. Vorgelagert liegt die Tavolara, ein Wahrzeichen von Sardinien, mächtig und imposant. Das Strandleben ist bunt, die Strandverkäufer sorgen im Sommer für Marktstimmung und in der Hochsaison ist unglaublich viel los. 


 Tavolara 
Zur Tavolara kommt man mit dem Boot von Porto San Paolo aus. Die kleine vorgelagerte Insel befindet sich in Privatbesitz und als Besucher darf man an den Strand und ins Restaurant. Der Großteil der Tavolara ist militärisches Sperrgebiet. 


 Cinta  


Die La Cinta bei San Teodoro ist beliebt. Hier treffen sich im Hochsommer zum Ende der Saison bekannte DJs der ganzen Welt und sorgen für unvergesslichen Sound & Party-Stimmung. 

Einer meiner Lieblingsstrände im Nord-Osten von Sardinien ist die lange La Cinta. Der Sand ist beinahe wie Puderzucker, das Meer im Hochsommer türkies. An diesem Strand lebt man den Karibikflair. Der wunderbare Strand liegt direkt am Ferienort San Teodoro. Im Hochsommer ist natürlich viel los. Vorne im Bereich der Bars und des Parkplatzes reiht sich ein Sonnenschirm an den anderen. Wer am Strand etwas entlang läuft und sein eigenes Equipment dabei hat, der wird im Sommer etwas Privatssphäre an der La Cinta erleben können.

Wer in San Teodoro wohnt sollte zu Fuß an den Strand laufen, denn auf dem Parkplatz gibt es nicht immer freie Plätze. Wassersportler kommen zu jeder Jahreszeit auf ihre Kosten. Wer gern eine Surf- oder Kitschule besuchen möchte findet sie direkt am Strand.

Die Bars sorgen mit ihrem chilligen Sound für einen herrlichen Flair. Überall gibt es köstliche Snacks und natürlich herrliche Drinks. Die Italiener feiern gern! Und so finden an der La Cinta regelmäßig Strandpartys statt.


 Budoni  


Die Strände in Budoni unterscheiden sich ein wenig. Einige Abschnitte bieten durch die Pinienwälder ein herrlich schattiges Plätzchen. 

Der Strand in Budoni ist fast 2 km lang, feinsandig und verwöhnt mit glasklarem Wasser. Angrenzend an die Sanddünen wirkt der Strand unglaublich ansprechend. Am Ende von Bodoni findet man stets Schatten im Pinienwald. Budoni ist ein größerer Ort und somit gibt es verschiedene Anfahrtsmöglichkeiten mit kostenpflichtigen Parkplätzen (im Sommer). Ich finde die Möglichkeit mittags im Pinienwald etwas Ruhe und Schatten zu genießen herrlich. 


 Posada  


Der Strand von Posada ist lang, ursprünglich und wild. Von der Burg von Posada hat man einen idealen Ausblick. Am Strand treffen sich die Wassersportler. 

Wer von der Burg von Posada aufs Meer sieht kann den langen Sandstrand bewundern. Am Strand ist direkt beim Parkplatz ein gern besuchter Champingplatz. Der Strand ist wild, grobsandig und hier treffen sich Sportler zum Surfen und Kiten. Die Bar ist einfach, überrascht aber mit einer guten Auswahl an Snacks und Getränken. Wer das unkomplizierte Strandleben bevorzugt, der trifft mit Posada die richtige Wahl. 

Wie zu Beginn des Strandhopping à la KüchenRock erwähnt, habe ich nur eine kleine Auswahl an Stränden zusammengestellt um Ihnen einen Eindruck der unterschiedlichen Möglichkeiten zu vermitteln. Wenn Sie auf der Insel sind freue ich mich, wenn Ihnen der ein oder andere Tipp einen kleinen Eindruck vermittelt hat.

Hier geht es zum Sardinien-Special à la KüchenRock!