Werbung I In der Schokoladen-Manufaktur

 


 SCHOKOLADE! PRALINEN! SÜSSE TRÄUME!  


  KüchenRock ON TOUR bei der Confiserie Lauenstein  

 


Ich blicke auf ein besonderes Highlight zum Auftakt des Jahres 2020 zurück, das ich unbedingt teilen möchte. Nein, ich habe mich nicht verschrieben, ich meine 2020. Im Zuge der Zusammenarbeit mit Lauenstein durfte ich das Werk in Ludwigsstadt besuchen und erleben, wie Pralinen und Schokoladen entstehen. Ein Erlebnis, das in der Form heute bestimmt nicht mehr so stattfinden kann. Ich sage doch, Erinnerungen sind oftmals unbezahlbar, diese hier besonders köstlich. 

Die Hygienevorschriften waren damals schon sehr hoch, derzeit ist es für Gäste sicherlich nicht mehr möglich das Werk zu besichtigen. Um so glücklicher bin ich nun den Rückblick mit euch teilen zu können. Lasst uns einige Momente, von dem süßesten Manufaktur-Besuch, seit es KüchenRock gibt, gemeinsam erleben.

Mit dem Zug ging es in Richtung Ludwigsstadt. Kurz vor dem Einfahren in den Bahnhof sah ich die Burg Lauenstein über der Region thronen. Ein romantisches Bild! Die Vorfreude stieg, denn ich war vorher noch nie in einer großen Pralinen-Manufaktur. Hinter die Kulissen sehen zu dürfen ist interessant, spannend und in diesem Fall natürlich köstlich. Die Zugfahrt über tauschte ich mich mit meinen Kolleginnen aus und wir durften bereits die ein oder andere Pralinie probieren.

Vom Bahnhof aus ging es direkt in die Manufaktur. Wir wurden herzlich begrüßt und nach einer Pause, in der alle Journalisten ihre Kameras auspackten, lauschten wir dem Vortrag über die Entstehungsgeschichte.

In der Fischbachmühle entstand 1964 die Confiserie Lauenstein. Ein Konfektmacher aus Berlin kam in den Frankenwald, verliebte sich in eine Müllerstochter und heiratete sie. Er blieb aus Liebe im Frankenwald und startete in der ehemaligen Getreidemühle des Schwiegervaters mit der Herstellung von Pralinien. Nach den Rezepten von damals werden noch heute die Pralinien und Schokoladen in Handarbeit gefertigt. 

Im Anschluß an den Vortrag wurden wir mit Schutzanzügen ausgestattet, desinfizierten die Hände und wir erhielten wichtige Informationen zu den Hygienevorschriften. Gut vorbereitet ging es dann in die heiligen, duftenden Hallen. Die verschiedenen Fertigungsschritte der unterschiedlichen Pralinien konnten wir Station für Station verfolgen. Ich war von der Handwerkskunst begeistert. 

Raum für Raum durften wir all den freundlichen und fleißigen Mitarbeitern bei ihrer Arbeit zusehen. Faszinierend, mit welcher Liebe jedes einzelne Konfekt entsteht. Hand in Hand wurde gearbeitet um am Ende für den süßen Genuß zu sorgen. Von so viel Handarbeit war und bin ich heute noch begeistert. Ich hatte zwar im Vorfeld einiges über die Manufaktur gelesen, so auch, dass die Pralinen hauptsächlich von Hand hergestellt werden, doch wenn man es erlebt ist es noch einmal ein anderer Eindruck. Faszinierend ist, dass täglich sehr viele Pralinen die Manufaktur verlassen und diese, ich möchte sie Unikate nennen, stets für ein Gaumenfeuerwerk sorgen. Viele fleißige Hände sind im Einsatz.





Wir waren vor Ostern in der Manufaktur und so sahen wir Ostereier, Osterhasen und Osterlämmer. Verführerische Gerüche und an jeder Station Mitarbeiter, die einen Arbeitsschritt ausführten. Mit großer Sorgfalt und Motivation waren alle am Werk. Eine spannende Sache, denn Lauenstein fertigt unglaublich viele unterschiedliche Pralinen an. Ob mit oder ohne Alkohol, klein oder groß, ich war im Schokoladen-Himmel. Wie schon erwähnt werden noch heute viele Pralinen nach den überlieferten Rezepturen gefertigt. Wie ich auf dem Rundgang erfuhr entstehen jährlich auch neue Sorten.





Ganz begeistert war ich von den Bierpralinen, von denen ich fast alle probierte und bestätigen kann, dass die verschiedenen Geschmacksnoten hervorragend zur Geltung kommen. Was für eine tolle Idee Bierpralinen anzubieten. Sicherlich steht der Wert die alten Traditionen mit modernen zu kombinieren für die Erfolgsgeschichte der Confiserie. 
 

Impressionen – Impressionen – Impressionen
 

 

Vom Werk aus ging es dann in das Café in der traditionellen Fischbachsmühle und wir durften nicht nur naschen. Wir hatten die Gelegenheit unsere eigenen Pralinen und Schokoladen zu verzieren. Nachdem wir vorher den Künstlern über die Schulter sehen konnten entstanden auch bei uns kreative Köstlichkeiten. 






Ich stand an der für mich längsten Pralinien-Theke mit Nougat-Praliné, Marc-de-Champagne-Trüffel, ausgefallener Matcha-Schokolade,... Bei Instagram gibt es zu dieser faszinierenden Pralinien-Theke einen kleinen Film. Ein Glück, dass man online bestellen kann, denn ich bin seit der ersten Praline Fan und gönne mir immer mal wieder eine meiner Lieblings-Pralinen.

Blicke ich heute zurück, dann bin ich ob der Tatsache, dass bei Lauenstein die Pralinen und Schokoladen in Handarbeit entstehen, immer noch fasziniert und möchte den Inhabern und all den fleißigen MitarbeiterInnen für Ihre Liebe zu dem was sie tun danken, denn sie sind es, die für unfassbare GenussMomente sorgen und uns verwöhnen. Dankbar bin ich auch für die Zusammenarbeit und die Möglichkeit des Besuchs, von dem ich stets gern erzähle, wenn ich zum Beispiel mit meinen Freundinnen das ein oder andere Konfekt probiere. 

 
Offenlegung: Dieser Beitrag ist im Rahmen der Zusammenarbeit und Pressereise der Confiserie Lauenstein entstanden. Dies hatte aber keinen Einfluss auf meine Berichterstattung. 

 

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