Wenn Kräuter à la KüchenRock rocken & verwöhnen...



 Wiesen- & Kräuter-Salat 

 So schmecken die Wiesen, Felder und Berge 



Der Wiesen- & Kräutersalat à la KüchenRock wirkt auf einem übergroßen Teller besonders dekorativ. Ich platziere ihn auf der Tafel gern mittig wie ein Kunstwerk. 


In meiner Reihe „So schmecken die Wiesen, Felder und Berge“ darf natürlich der Wiesen- & Kräuter-Salats à la KüchenRock nicht fehlen. Wer gern selbst sammeln geht, der sollte sich auf jeden Fall besonders gut mit den wilden Kräutern auf den Wiesen auskennen. Ich pflücke nur, was ich ganz bestimmt zu 1000 % kenne. Bei Löwenzahn, Gänseblümchen und Sauerampfer bin ich mir sicher. Ansonsten gehe ich gern mit einem Profi auf die Kräuterwanderung und verlasse mich auf den Rat. Neben der Sicherheit im Kräuter-Strauß wirklich NUR ESSBARES zu haben, hat dies den großen Vorteil, eine Menge über die verschiedenen Wirkungsweisen der Kräuter zu erfahren. Wichtig ist natürlich auch sicher zu sein, dass eine wilde Wiese nicht gedüngt oder gespritzt ist. Vorab erkundigen! Für nächstes Frühjahr habe ich mir vorgenommen im Garten meine eigene wilde Kräuterwiese wachsen zu lassen. 

In Bayern gilt die Regel, dass jeder einen Strauß Kräuter pflücken darf. Das reicht aus um zum Beispiel einen Wildkräutersalat zuzubereiten. Im Bio Laden oder auf dem Bauernmarkt kann man sicher und sehr gut stets einen frischen Bund kaufen. Für den Aromentanzt des Wiesen- & Kräuter-Salats à la KüchenRock habe ich den Salat gekauft. So schmeckt der Salat direkt nach der entsprechenden Jahreszeit. Ich finde ja auch, dass bei all den Allergien die es gibt, der Wildkräutersalat der Region unbedingt hilfreich sein kann. Wer eine bereits bestehende Allergie hat, sollte mit seinem Arzt Rücksprache halten. Ich habe keine Allergien und glaube, dass das u.a. auf die regionale Küche, die ich stets mit kulinarischen Akzenten anderer Länder verbinde, zu verdanken habe.


 ZUTATEN & ZUBEREUTUNG 

Salat: Wildkräuter der Saison!

Dressing: Olivenöl, Atento in eine Tasse geben und gut verrühren. Nun mit Salz, Pfeffer und gegebenenfalls mit Muskat abschmecken. 

Und drauf: In Butter gebräunte Pinienkerne , Schnittlauch und/ oder den Jahreszeiten-Pfiff.

Jahreszeiten-Pfiff: Früchte der Saison sorgen für den Jahreszeiten-Pfiff. Ich bevorzuge einen frisch gehobelten Apfel, Trauben, Johannesbeeren, Heidelbeere aus dem Garten/ der Region.